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Litprom-Literaturtage 2018: Kartographien des Weiblichen

30 Jahre LiBeraturpreis

26./27. Januar im Literaturhaus Frankfurt

 

Die Litprom-Literaturtage 2018 haben Autorinnen aus 30 Jahren LiBeraturpreis und damit aus aller Welt zu Gast und möchten sie fragen: Welche Themen treiben sie um und an? Was wünschen sie sich vom Buchmarkt? Was bedeutet für sie weibliches Schreiben – eingedenk aller regionalen, sprachlichen, generationsspezifischen Diversität und über die Grenzen von ‚Nord’ und ‚Süd’, ‚race’ und ‚class’ hinweg?
Sie sind herzlich eingeladen, die Landkarte einer weiblichen Weltliteratur mit uns gemeinsam neu zu vermessen.

Eine detaillierte Programmübersicht mit allen Veranstaltungen und Teilnehmer/innen finden Sie hier: http://www.litprom.de/events/literaturtage/

 

 

Tarlan hat den LiBeraturpreis 2017 gewonnen!

 

liberaturpreis-coverLiebe Bücherfreunde,

es ist geschafft!

Voller Freude dürfen wir verkünden, dass Tarlan von Fariba Vafi (ins Deutsche übersetzt von Jutta Himmelreich) den LiBeraturpreis 2017 gewonnen hat!

Letztes Jahr schaffte es Fariba Vafis Roman auf Platz 4 der 30. Bestenliste „Weltempfänger” und gehörte somit zu den sieben besten Titeln des Frühjahrs 2016.

Dieses Jahr setzt Tarlan noch einen drauf: Bei dem öffentlichen Voting, das für alle LeserInnen zugänglich war, wurde mit eindeutiger Mehrheit für Tarlan gestimmt – und verhalf dem Roman somit zu dem LiBeraturpreis 2017!

 

 

 

Wir freuen uns sehr über dieses schöne Ergebnis und möchten uns ganz herzlich bei allen bedanken, die uns diesen Preis möglich gemacht haben und ihre Stimme für Tarlan abgegeben haben! DANKE! Ohne eure engagierte Hilfe hätte Tarlan diesen Preis nicht gewonnen.

 

Zum Preis:
Der Publikumspreis von Litprom zeichnet jährlich einen besonders beliebten Titel einer Autorin aus Afrika, Asien, Lateinamerika oder der arabischen Welt aus.
Ausgangspunkt ist die Tatsache, dass Übersetzungen aktueller Werke von Autorinnen aus den entsprechenden Ländern auf dem deutschen Buchmarkt noch immer stark unterrepräsentiert sind und die mediale Aufmerksamkeit gegenüber weiblichen Stimmen nach wie vor deutlich geringer ist.

 

[Mehr zum Buch: http://sujetverlag.de/buecher/tarlan/]